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 Unterwegs in Peru
   Neues von meiner Reise nach Peru

[16.05. - 25.05.2003] Peru, im Land des Condors, ein Land, welches wie kein anderes in Südamerika einen vergleichbaren Reichtum an archäologischen Schätzen einer blühenden Hochkultur aufwarten kann. Von Reichtum und Macht des Inkareiches zeugen heute noch eindrucksvoll Cuzco, Machu Picchu und die Festung Sacsayhuamán. Cuzco mit seiner kolonialen Altstadt auf 3400 m Höhe gilt als eine der schönsten Städte und ist idealer Ausgangspunkt für die Entdeckung dieser einmaligen Welt.

Andahuaylillas

   Machu Picchu, sagenumwobene Stadt in den Wolken

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die geheimnissvolle, verschollene Inkastadt Machu Picchu von Hiram Bingham wiederentdeckt. Einst Festungsstadt oder geheimnisvolles Zeremonialzentrum des Inka-Reiches? Heute imposante Ruinenstadt und faszinierendes Zeugnis einer untergegangenen Hochkultur. Bis heute rätseln Archäologen über die Funktion dieser weitläufigen Anlage. Machu Picchu ist immer noch eines der größten Geheinmisse unseres Planeten.
Machu Picchu
   Reisewege im Land des Condors
Akklimatisiert von den Höhen Boliviens führte mich mein Weg entlang am Titicacasee, mit seinen schwimmenden Inseln, über den Altiplano, vorbei an schneebedeckten Gipfeln zu den Inkastädten Cuzco und Machu Picchu. Angesteckt von einem Erkundungsfieber besuchte ich verschiedene Zentren einer vergangenen Epoche , wobei Machu Picchu, mit seiner mystischen Ausstrahlung, am beeindruckensten war.
Ollantaytambo

Wandreliefs
aus
Chile
Wandmalerei
und Wandbilder
Naive Malerei
aus
Soletiname
   
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